Helmut Pacholik

geboren in Wien

Heimatort Obersiebenbrunn, NÖ

lebt in Gänserndorf-Süd, Marchfeld

Schicksalsschwere Kinderzeit, bedingt durch den Zweiten Weltkrieg. Geprägt von einem starken Empfinden zur Natur und einer intensiven Beziehung zur weiten Ebene des Marchfeldes, reift in ihm der Wunsch, Förster zu werden, der jedoch aus finanziellen Gründen unerfüllt bleibt.

Dem abgeschlossenen Beruf als Dreher folgt der Zweitberuf eines Regelmechanikers.

 

Aus Unbehagen und Frustration Besuch der Abendschule im TGM und WIFI Wien. Praktikum SGP, danach Techniker, Richtung Maschinenbau.

Das Schicksal seiner Marchfeldheimat, die große Liebe zu der weiten Erde, die Sorge um die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt sind Marksteine seiner schriftstellerischer Tätigkeit.

1976 erscheint sein erstes Buch "Schatten über dem weiten Land", das weites Aufsehen erregt. Gefördert von Nobelpreisträger Prof. Dr. Konrad Lorenz und von namhaften Schriftstellern, wie Johanna Jonas-Lichtenwallner, Friedrich Sacher und Hans Lampalzer, folgen in den Jahren acht weitere Bücher.

Umfangreiche Beiträge in zahlreichen Anthologien, wie z. B. "Prinz Eugen und das Marchfeld", "Povsdorf, eine romantische Weinstadt" und "1 x Marchfeld und retour" sowie lyrische Texte zu dem Fotobuch "Irland-Protokoll", Publikationen in Zeitungen, Literaturzeitschriften, im Hörfunk, ORF, BBC London und dem Bayrischen TV runden das Schaffen des Dichters ab.

Seine Texte "Über die Gräser der Heide breite ich meine Netze..." aus seinem letzten Buch "Ich wollte Dir von Liebe erzählen..." regen den Maler Gottfried "Laf" Wurm zu einer bemerkenswerten Graphikmappe an, der Komponist. Andreas Baksa schafft die Partitur zu einem achtsätzigen Oratorium "Die Jahreszeiten".

Auszeichnungen, wie der Theodor Körner-Preis für Wissenschaft und Kunst, das Goldene Ehrenzeichen für besondere Verdienste um den Natur- und Umweltschutz, das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich und der Josef Schöffel-Preis sind der Lohn seines literarischen Schaffens.

Der Autor ist Mitglied verschiedener Literaturvereinigungen und gemeinschaften, u. a. P.E.N.-Club u. Österr. Schriftstellerverband. Seine Bücher sind beim Verlag Malek - Krems und im Buchhandel erhältlich.

Franz Schmid Ing.

Freischaffender Maler

A-2283 Obersiebenbrunn
Prinz Eugen Straße 30

Telefon 02286 - 2243
Österreich

Biografie
1944
Seit 1974


1990/92
1990 bis 99
Ab 1990


1996
1997
1998
1999
2000

Geboren in Obersiebenbrunn, NÖ
intensive Auseinandersetzung mit der Malerei
Bevorzugte Techniken: Aquarell, Ei-Öl-Tempera, Graphik
Zahlreiche Malseminare mit E. Isam, K. Panzenberger, P. Sengl und K. Korab
Besuch der Sommerakademie Gaindorf
Arbeit im Malkollektiv Maissau
Studium der Ethnologie, Universität Wien
Zahlreiche Individualreisen mit Schwerpunkt Afrika.
Seither immer wieder Thema in der Malerei
Mitglied der "Berufsvereinigung Bildender KünstlerInnen Österreichs"
Ausstellung "Creavtive Galerie", Wien
Personalausstellung Galerie Weihergut, Salzburg
Gemeinschaftsausstellung "Korab und seine Schüler", Rest. Mörwald Feuersbrunn
Ausstellung "Region der Kunst", Schloss Niederweiden/NÖ

Bildankauf des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst
Bilder in zahlreichen Privatsammlungen

Franz Schmid ist ein Vertreter der lyrischen Abstraktion. Seine Motive findet er in Naturlandschaften, die zu seelischen Spiegelbildern umgesetzt werden, feinfühlig und getragen von hoher Farbkultur. Kostbare alte Maltechniken, wie Eitempera und Öl entsprechen den tiefen Empfindungen, die aus seinen Werken ausstrahlen. Wir freuen uns, Ihnen hier eine echte Neuentdeckung zeigen zu können, die es verdient, mit großer Erwartung für die Zukunft beachtet zu werden.

Text: S. Karrer, Galerie Weihergut, Salzburg

Gerhard Schmid - Jahrgang 1943

Spenglermeister - Bau- und Autospengler - Installateur - Lackierer - Allesmacher - Autodidakt

Bahnstraße 16
A-2283 Obersiebenbrunn
Tel: 02286/27363
gerhard-schmid@utanet.at

Vom Metall zum Stein!
Entdeckte die Liebe zum Stein schon in den 80er Jahren und konnte sie dann ab dem Jahr 1999 verwirklichen. 6 Semester Bildhauerei bei Karl Sukopp in der Kunstschule Lazarettgasse und Bildhauersymposium am Laaerberg. 2004 und 2005 Bildhauer-Workshop in Limberg bei Akad. Bildhauer Josef Weinbub.

AUSSTELLUNGEN:
Permanente Ausstellung in der Galerie Marchfeld im Möbelhaus Doschek in Strasshof.
2006 Ausstellung in der Wirtschaftskammer Gänserndorf.

Franz Pacholik

6. 11. 1946 in Obersiebenbrunn geboren- ist ein lupenreiner Autodidakt.

Erste Malversuche in seiner Jugendzeit. Seine Bilder sind „Momentaufnahmen" in Öl und Aquarell gehalten - spontan und ausdrucksstark.

Die meisten Themen natur und landschaftsbezogen.

Stille Bilder sind es, die beeindrucken, vielleicht auch das Wesen des Malers widerspiegeln.

Wortkarg begründet er seine Liebe zur Natur vielleicht um seine Neigung, seine Empfindungen der augenblicklichen Stimmung in sich zu erklären.

Ruhig, besinnliche Sujets, die der Fantasie und Vorstellungskraft des Betrachters Freiräume anbieten - und der Hast und Eile unserer Zeit entgegenwirken.